Erika – Ein Lob

Vor sechs Jahren wollte ich mich mit Erika Steinbach zu Essen verabreden. Entweder stimmte der Ort oder der Termin nicht, so fanden wir nie zum Augengespräch, nur zum Wechsel elektrischer Briefe.

Nun hat sie getan, was zu tun die Pflicht gebiert. Das Urgestein des weiblichen Konservatismus lebt vor, was Bosbach noch vollziehen muss. Es gibt keine Ausreden mehr.

Die CDU ist weder christlich noch sozial. Sie ist Partei. Das war sie unter Kohl, doch erst Merkel entkernte ihre heimliche Seele.

Der Nebel lichtet sich. Gut so Erika. Dir werden alte Kämpen folgen.

 

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Eine Antwort zu Erika – Ein Lob

  1. vitzli schreibt:

    ob das was nutzt, wenn millionen komische merkel folgen? hier in unser land HEREIN!?

    nicht die richtung der wanderung zählt, sondern die quantität.

    aber wem sage ich das, egal. wir sind dem untergang geweiht.

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