Generalverdacht

Man solle niemanden unter Generalverdacht stellen, tönen die ›Pussys‹, die uns den Berliner Terror einbrockten.

Was sonst? Dieser Terror hat islamische Ursprünge, dessen Wurzeln in die Antike reichen. Natürlich muss man Leute mit südländischen Gebaren ab jetzt unter besondere Beobachtung stellen. Das nicht jeder Moslem ein Terrorist ist – geschenkt, faule Binsen, aus dem stinkenden Müllkübel femininer Weisheiten.

Kriminalistische Ermittlungsarbeit, das weiß Hinz wie Kunz spätestens seit Sherlock Holms, beruht auf Deduktion: Man geht von offensichtlichen Prämissen aus, um durch Ausschlusslogik den Schuft zu erschießen oder – ja? – ihn zu verhaften, der schließlich als Täter demaskiert wird.

Im Falle des Berliner Terroristen muss man nach keinen genuinen Christen suchen, denn das es ein Moslem war, ist eine wohl begründete Annahme, die sich aus empirischen Observierungen speist.

Das ist eine kriminalistische These, kein Rassismus, keine Diskriminierung oder wie die modernen Schlagworte sonst noch heißen mögen, mit denen man uns dem Terror wehrlos ausliefern will.

Was im Umkehrschluss zeigt: Die wahren Terroristen beten nicht in Moscheen, sie sitzen am Kabinettstisch im Bundeskanzleramt. Dort sollten die Ermittlungen beginnen, will man die Schuldigen endlich vor ein Halsgericht schleifen.

(Und nein: Ich bin kein Berliner.)

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