Wenn Frieden zur Bedrohung wird

Ein israelischer Politiker bemerkte zur Lage seines Landes einmal, warum Israel die Bedrohung seiner Existenz durch äußere Mächte bräuchte, um nicht im Spannungsfeld seiner Unterschiede zu explodieren. Denn obwohl die Einwanderer Juden seinen, stammten sie doch aus höchst unterschiedlichen Kulturkreisen. Im Frieden würden die zentrifugalen Kräfte im Land überhand nehmen und das zionistische Projekt von innen heraus gefährden. Man bräuchte folglich die äußere Bedrohung, um das Land zusammen halten zu können, denn die Juden sind keineswegs ein monolithischer Block, als der sie äußeren Beobachtern allzu oft erscheinen.

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