Über das Wesen von Geboten

Wer nationale Grenzen in Frage stellt‚ stellt die Gesetze in Frage, innerhalb derer sie gelten sollen.

Wer die Gesetze in Frage stellt, stellt den Gesetzgeber in Frage, der sie beschließen soll.

Wer den Gesetzgeber in Frage stellt, stellt den Souverän in Frage, der ihn beauftragt.

Wer keine Grenzen will, kann nicht mit Gesetzen, er muss mit Geboten regieren.

Das Christentum kannte ganze zehn normative Gebote, die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in der Form von 1948 kommt schon auf 48.

Die Auflösung von Grenzen ist der wesentliche Grund für die Formulierung der sogenannten Menschenrechte, die sich im Wesen nicht von den christlichen Geboten unterscheiden. Gesetze gelten national, Gebote erheben einen universellen Anspruch.

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