Tiefes Mißtrauen

Das man Hildegard von Bingen im Jahre 2012 heilig sprach, war schon ein überflüssiger, wenn auch verschmerzbarer Kotau an den Weltgeist. Ihre Ernennung zur Kirchenlehrerin jedoch, ist im Lichte ihrer intellektuell eher begrentzen Hinterlassenschaft fast schon ein Sakrileg an anderen Lehrern.

So bleibt der Verdacht, das die Modernisten weniger eine katholische Heilige auf’s Panier heben, als vielmehr eine Ikone der sogenannten Frauenbewegung. Zurück bleibt ein tiefempfundenes Misstrauen über die wahren Absichten der handelten Protagonisten.

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Eine Antwort zu Tiefes Mißtrauen

  1. Geier schreibt:

    Ihre Ernennung zur Kirchenlehrerin jedoch, ist im Lichte ihrer intellektuell eher begrentzen Hinterlassenschaft fast schon ein Sakrileg an anderen Lehrern.

    Nein, nein; ihre Ernennung ist durchaus folgerichtig.

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