Konklusion

Wer die Stasi kannte, muss den Verfassungsschutz hassen.

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Antimuslimischer Rassismus

Die Überschrift ist Programm – des Verfassungsschutzes. Der »antimuslimische Rassismus« wird ab sofort beobachtet. Sagt das »Schwert und Schild der Demokratie«.

Bisher dachte ich, der Islam wäre eine Religion, keine Rasse. Man lernt nie aus in dieser BRD.

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Gina-Lisa und der Untergang des Abendlandes

Peinliche Frauenzimmer dokumentiert man, seit Menschen schreiben können. In ihnen die Ursache einer aufkeimenden Krisis zu sehen, ist ein allzu kühner Gedanke. Gina-Lisa Lohfink als Menetekel am blutroten Himmel des Abendlandes? Ich pinkle mir gleich die Hose voll. Vor Lachen.

Weiber sind weder kausaler Anstoß, noch Wirkung, nicht einmal Symptom. Sie sind gackernde Hühner, die höchstens als Vorlage für frivole Amoretten taugen, gemacht aus einer Rippe, um den Mann zu unterhalten. Eine neuzeitliche Burleske, die dem natürlichen Tratsch- und Klatschbedürfnis der Gesellschaft entspringt. Letzteres eine antropologische Konstante, die sich quer durch alle Zeiten und Kulturen zieht. In der Weibsbilder bis heute die Hauptrolle spielen.

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Wer nicht in Sünde wankt, der ist kein Christ.

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Was denkbar ist, ist möglich.

Was möglich ist, ist machbar.

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Gleichheit ist Diskriminierung

Gleichheit ist eine abstrakte Kopfgeburt. Kein einziger Baum gleicht einem anderen. Jeder Mensch ist einzigartig. Es gibt nichts Gleiches in der Natur. Sie existiert nur im Hirn des Konformisten.

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Netrebko singt Elsa

Am 19. Mai singt Anna Netrebko zum allerersten Mal die Elsa in Lohengrin. In der Semperoper zu Dresden. Das wird ein Hochgenuss.

Ich habe sie zum ersten mal am Bolschoi in Moskau singen gehört. Eine Sirene von Homers Gnaden. An solcher Stimme wäre Achilleus gescheitert, bringt sie doch das Wachs in den Ohren zum schmelzen.

Wenn ich noch erleben darf, wie sie die Isolde bei Tristan singt, kann mich sterben legen. Etwas schöneres kann kein Mann in dieser Zeit zu hören bekommen.

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